Der Spezialist für IT-Management-Software CA macht mit einer ganzen Reihe von neuen Produkten darauf aufmerksam, dass das explosionsartige Datenwachstum und die rasant zunehmenden Regulierungen die Unternehmen heute vor bisher nicht gekannte Sicherheits- und Compliance-Herausforderungen stellen, erklärt Dave Hansen, Corporate Senior Vice President und General Manager bei CA Security Management. Gleich vier neue Produkt-Versionen sollen nun dabei helfen, die IT-Sicherheit zu erhöhen und parallel die Compliance-Kosten zu und senken – sowohl in physischen wie virtuellen Umgebungen.
Bei den neuen Produkten handelt es sich im Einzelnen: CA Access Control 12.5 bekam neue Eigenschaften, die ein umfangreiches Privileged-User-Management und eine erweiterte Kontrolle des Host-Zugriffs ermöglichen sollen. Parallel wurden die Integrationsfähigkeit des CA Identity Manager 12.5 und CA Role & Compliance Manager 12.5 verbesserte, wodurch sich nun ein optimiertes Identity-Lifecycle-Management und innovatives Smart-Provisioning ergebe; CA DLP 12.0 (Data Loss Prevention) wurde mit verbesserten Discovery-, Schutz- und Kontrollfunktionen für sensible Daten ausgestattet; CA Records Manager 12.6 erhielt zusätzlichen Funktionen für Information-Governance und Content-Schutz; CA Governance, Risk & Compliance Manager 2.5 (CA GRC Manager) zeichnen neue Leistungsmerkmale für die unternehmensweite und automatisierte Verwaltung von Risiko- und Compliance-Aktivitäten aus.
"Aufgrund der drohenden Risiken durch Datenverstöße, unbefugte Transaktionen und Fehlern bei der Compliance-Prüfung sind Unternehmen gezwungen, ihre sensiblen Applikationen zu schützen", sagt Mark Diodati, Senior Identity- und Security-Analyst bei der Burton Group. "IT-Lösungen, die privilegierte Benutzerkonten verwalten, das Betriebssystem sichern und dem Active-Directory eine Authentifizierung für Unix-Systeme liefern, sind dafür schlagkräftige Waffen."
Darüber hinaus bietet CA neue Serviceangebote für eine schnelle Einführung zum Festpreis für CA-DLP- und CA-GRC-Manager an, und baut seinen Support um die neuen Plus- bzw. Premier-Support-Stufen aus, die von direkt zugeordneten Supportmitarbeitern erbracht werden.

